Wintergarten in Lauf an der Pegnitz mit Satteldach in Giebelform des Hauses

Ratgeber

Vordach, Sommergarten oder Wintergarten: Was bringt wirklich mehr Lebensqualität?

Von Jürgen Schlenz, Dipl.-Ing. (FH)

Viele Interessenten sind zu Beginn einer Wintergartenberatung noch unentschlossen: Soll es ein Vordach, ein einfach verglaster „Sommergarten“ oder doch ein beheizbarer Wintergarten werden?

Ich kenne diese Frage nicht nur aus meiner langjährigen Tätigkeit. Ich besitze selbst seit mehr als 20 Jahren einen Wintergarten und außerdem ein großes, halbkreisförmiges Glasvordach mit etwa 9 Metern Durchmesser.

Aus meiner Sicht steckt hinter einem solchen Bauvorhaben meist ein ganz grundlegender Wunsch: Wir möchten mehr Kontakt mit der Außenwelt in unseren Wohnalltag bringen.

Mit „Kontakt“ meine ich nicht nur den Blick nach draußen. Es geht um natürliches Licht, optische Eindrücke, Geräusche aus dem Garten und natürlich auch um das Gefühl von Wind, Temperatur und Wetter.

Eigentlich bräuchte man dafür gar kein Bauwerk. Man könnte sich einfach auf die Terrasse vor dem Wohnzimmer setzen. Und genau dort soll der geplante Anbau in den meisten Fällen auch entstehen.

Nur leider ist das deutsche Wetter, wie es ist.

Über viele Monate ist die Außentemperatur zu niedrig, um sich längere Zeit angenehm im Freien aufzuhalten. Wind und Regen machen die Terrasse zusätzlich unattraktiv. Und selbst direkte Sonneneinstrahlung kann einen Aufenthalt im Sommer sehr schnell unangenehm machen.

Was leisten also die verschiedenen Möglichkeiten, Vordach, Sommergarten beziehungsweise Kaltwintergarten und beheizbarer Wintergarten, im Hinblick auf diesen Wunsch nach mehr „Kontakt“ mit der Außenwelt?

Das Glasvordach

Ein Glasvordach kann durchaus vor Regen schützen, allerdings mit deutlichen Einschränkungen.

Bei meinem halbkreisförmigen Vordach mit einer Traufhöhe von etwa 2,40 Metern bleibt beispielsweise nur ein vergleichsweise kleiner Kernbereich von ungefähr 3 Metern Durchmesser einigermaßen zuverlässig trocken.

Auch die Möbel unter einem Vordach bleiben nicht wirklich geschützt. Sitzauflagen müssen häufig entfernt oder geschützt werden, und Umgebungsschmutz lagert sich auf den Möbeln ab. Das führt nicht selten zu erheblichen „Vorarbeiten“, bevor man sich überhaupt bequem hinsetzen kann.

Gegen Sonneneinstrahlung kann ein Vordach mit einer geeigneten Außenbeschattung sehr wirksam sein. Je nach Sonnenstand ist der tatsächlich geschützte Bereich allerdings deutlich kleiner als die gesamte Fläche unter dem Dach.

Eine Innenbeschattung unter einem Glasdach sehe ich dagegen kritisch. Sie wird durch die Sonneneinstrahlung selbst sehr heiß und gibt anschließend einen erheblichen Teil dieser Wärme als Wärmestrahlung an die Personen darunter ab. Ich persönlich empfinde das als unangenehm.

Der Sommergarten oder Kaltwintergarten

Mit einem Sommergarten oder Kaltwintergarten meine ich hier eine Konstruktion aus Aluminium mit Einfachverglasung und verschiebbaren Glaselementen.

Eine solche Konstruktion schützt sehr gut vor Regen. Allerdings müssen die verschiebbaren Glaselemente auch rechtzeitig geschlossen werden. Ein gewisser Windschutz ist dadurch ebenfalls möglich.

Die Möbel sind bei regelmäßigem „offenen Betrieb“ allerdings weiterhin nur eingeschränkt vor Verschmutzung geschützt.

Auch bei einem Sommergarten ist eine Außenbeschattung sehr zu empfehlen. Einfachglas lässt mehr als 80 Prozent der auftreffenden solaren Strahlungsenergie in den Innenraum gelangen.

Die senkrechten Flächen sind bei solchen Konstruktionen aufgrund der verschiebbaren Glaselemente vergleichsweise schwierig zu beschatten. Gerade bei tief stehender Sonne kann deshalb auch über die Seitenflächen sehr viel Wärme in den Raum gelangen.

Das Problem mit der kalten Jahreszeit

Sowohl ein Vordach als auch ein Sommergarten bieten also einen gewissen Schutz vor Witterungseinflüssen.

Beide Lösungen werden jedoch bei den niedrigen Außentemperaturen, wie wir sie in Deutschland etwa von Mitte Oktober bis Mitte April erleben, kaum genutzt.

Auch morgens und abends in der Übergangszeit kühlen einfach verglaste Konstruktionen mit ihren konstruktionsbedingt notwendigen Lüftungsspalten zwischen den Schiebeelementen sehr schnell auf die Außentemperatur ab.

Der Name „Sommergarten“ beschreibt deshalb den wesentlichen Punkt bereits recht gut: Der hauptsächliche Nutzungszeitraum liegt im Sommer.

Für mich gibt es aber noch einen anderen, oft unterschätzten Nachteil.

Wenn der Anbau im Winter zum Hindernis wird

Vordach und Sommergarten werden häufig genau dort gebaut, wo sich bereits die Terrasse vor den großen Wohnzimmerfenstern befindet.

In der kalten Jahreszeit ziehen sich die Bewohner dann verständlicherweise in das beheizte Wohnhaus zurück.

Aber der Blick aus dem Wohnzimmer ist jetzt nicht mehr derselbe.

Das Vordach und, noch stärker, der Sommergarten versperren den Blick zum Himmel. Auch der Garten ist nur noch eingeschränkt wahrzunehmen.

Und trotz der Verwendung von Glas nimmt die Menge des natürlichen Lichts im Wohnzimmer deutlich ab. Die Lichtverluste durch das Wohnzimmerfenster und durch die zusätzlichen Verglasungen wirken dabei zusammen.

Das Ergebnis kann ernüchternd sein.

Der ursprüngliche Wunsch, mehr Kontakt mit der Außenwelt in den Wohnalltag zu bringen, verkehrt sich während der kalten Jahreszeit sogar ins Gegenteil.

Etwas überspitzt könnte man sagen:

Sechs lange Monate lebt man wie im Kellergeschoss und schaut auf das „Geraffel“, das im Sommergarten untergestellt wurde.

Natürlich ist das zugespitzt formuliert. Aber genau diese Verhältnisse konnte ich beim Ersatz solcher Anbauten und Vordächer durch einen neuen Wintergarten von uns sehr oft persönlich in Augenschein nehmen.

Wie lässt sich der Wunsch nach „Outdoorfeeling“ ohne Frieren erfüllen?

Ich persönlich plane und baue Wintergärten seit 1989. Im Jahr 2000 habe ich mich auf den Bau von Wintergärten spezialisiert. In dieser Zeit habe ich mehr als 800 Wintergärten vom ersten Planungsentwurf bis zur Realisierung begleitet.

Durch diese vielen Jahre Erfahrung, aber auch durch Besuche bei fertiggestellten Objekten und vor allem durch die Gespräche mit den Bewohnern hat sich für mich ein klares Bild entwickelt:

Den mit Abstand größten Gewinn an Lebensqualität bieten meiner Erfahrung nach nicht möglichst große, sondern eher kompakte, sehr gut isolierte Wintergärten, die vollständig in den Wohnbereich integriert werden.

Das bedeutet: Die Fensterelemente zwischen Wohnzimmer und Wintergarten werden entfernt oder, wenn es die Situation erfordert, es wird eine größere Öffnung zum Wintergarten in der bestehenden Außenwand geschaffen.

Damit wird der Wintergarten nicht einfach zu einem zusätzlichen Raum vor dem Haus.

Er wird Teil des Wohnraums.

Der integrierte Wintergarten, eine Einheit mit dem Wohnzimmer

Der integrierte Wintergarten verschmilzt mit dem ursprünglichen Wohnbereich zu einer Einheit.

Nach meiner Erfahrung ist das ein entscheidender Punkt. Wenn zwischen Wohnzimmer und Wintergarten weiterhin eine geschlossene Fensterfront besteht, gibt es häufig eine erstaunlich hohe psychologische Hemmschwelle, den zusätzlichen Raum tatsächlich zu nutzen.

Diese Trennung entfällt bei einem integrierten Wintergarten.

Der Wintergarten ist Teil des Wohnraums und steht zur Verfügung, ohne dass man erst eine Tür öffnen und einen zusätzlichen Raum „betreten“ muss.

Grundriss von oben: Wohnzimmer, davor der 1,30 Meter tiefe Wintergarten über 5 Meter Breite, die ehemalige Außenwand gestrichelt, Maßkette 1,30 m plus 1,50 m gleich 2,80 m
Draufsicht: Die Fensterfront zum Wohnzimmer entfällt, der Wintergarten ist nur 1,30 m tief. Mit 1,50 m des Wohnzimmers ergibt das 2,80 m Tiefe mit freiem Blick in Himmel und Garten.

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Überraschend: Auch beim Heizen bringt die Integration Vorteile

Für viele Interessenten überraschend ist ein weiterer Punkt:

Durch die permanente Öffnung zum Wohnraum kann sich der Heizenergiebedarf im Winter reduzieren.

Der Grund liegt in der besseren Nutzung der solaren Gewinne. Die Wärme, die durch die großen Glasflächen während der Heizperiode in den Wintergarten gelangt, kann unmittelbar in den angrenzenden Wohnbereich gelangen und dort gespeichert beziehungsweise genutzt werden.

Wie groß dieser Effekt tatsächlich ist, lässt sich heute auch rechnerisch nachvollziehen. Eine entsprechende Beispielrechnung haben wir in unseren häufigen Fragen ausführlich dargestellt.

Bei vernünftig gewählten Größenverhältnissen zwischen Haus und Wintergarten können während der Heizperiode die solaren Gewinne sogar etwas größer sein als die zusätzlichen Wärmeverluste.

Das kann bedeuten, dass ein Haus trotz zusätzlicher Wohnfläche und zusätzlicher Verglasung insgesamt nicht mehr, sondern sogar weniger Heizenergie benötigt als vorher.

Der Himmel und der Garten werden Teil des Wohnraums

Ein integrierter Wintergarten schafft einen permanenten Panoramablick auf den Himmel und in den Garten.

Regen, Gewitter, Sonnenauf- und Sonnenuntergänge oder einfach nur der Blick auf einen Sternenhimmel sind für mich persönlich immer wieder ein Grund, in den Wintergarten zu gehen.

Das ist für mich der wichtigste Grund, warum ich meinen eigenen Wintergarten nach mehr als 20 Jahren nicht mehr missen möchte.

Natürliches Licht, gerade im Winter

Oft unterschätzt wird außerdem die Wirkung der großen Lichtmengen, die insbesondere durch die Dachverglasung in den Wohnbereich gelangen.

Selbst an einem bewölkten Wintertag im Dezember oder Januar können wir im Wintergarten noch Helligkeiten von etwa 1.500 Lux messen.

Eine solche Lichtmenge mit künstlicher Beleuchtung zu erzeugen, wäre mit moderner LED-Technik nur mit einem erheblichen und im normalen Wohnbereich unrealistischen Aufwand möglich.

Zum Vergleich: Die Beleuchtungsstärke in einem gewöhnlichen Wohnraum liegt bei künstlicher Beleuchtung häufig nur zwischen 100 Lux und 300 Lux. Bei optimal beleuchteten Büroräumen sollten es 500 Lux sein.

Auch aus medizinischer Sicht ist helles Licht für den Menschen von Bedeutung. Entscheidend ist die Lichtmenge, die tatsächlich auf die Netzhaut trifft. Erst ab etwa 1.000 Lux beginnen hormonelle Prozesse, die für unsere Gesundheit wichtig sind.

Dieses Thema haben wir in unseren häufigen Fragen ausführlicher erläutert.

Macht ein integrierter Wintergarten auch im Sommer Freude?

Ja, und auch hier kommt es auf die große Öffnung vom Wintergarten zum Wohnhaus an.

An heißen Sommertagen mit Außentemperaturen von über 30 °C ist es nicht sinnvoll, den Wintergarten mit möglichst viel heißer Außenluft zu „kühlen“. Selbst bei intensiver Lüftung kann die Temperatur im Innenraum dadurch nur noch höher als außen werden.

Viel wirkungsvoller ist es, mit einem vergleichsweise kleinen Luftstrom die relativ kühle Innenluft des Hauses in den Wintergarten zu führen und die stark erwärmte Luft unmittelbar unter dem Glasdach wieder abzuführen.

Viele Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass sich damit auch an sehr heißen Sommertagen mit über 32 °C Außentemperatur im Innenraum Temperaturen unter 26 °C erreichen lassen.

Voraussetzung dafür ist eine wirksame Außenbeschattung des Daches und je nach Ausrichtung auch der Süd- und Westseite.

Wenn der Wintergarten im Erdgeschoss liegt und das Haus bereits vor dem Anbau kein grundsätzliches Hitzeproblem hatte, kann deshalb unter geeigneten Bedingungen auch auf ein Klimagerät verzichtet werden.

Überraschenderweise empfinden viele Menschen selbst 26 °C im Wintergarten an einem sehr heißen Sommertag als angenehmer als einen Aufenthalt auf der ungeschützten Terrasse davor.

Wer dagegen unter keinen Umständen mehr als 24 °C Raumtemperatur möchte, für den können wir auch sehr effiziente Klimageräte empfehlen. Diese können in der Übergangszeit auch äußerst kostengünstig zum Heizen eingesetzt werden.

Wie ist die akustische Verbindung nach außen?

Eine weitere Eigenschaft eines gut isolierten, integrierten Wintergartens wird häufig erst später bemerkt: die starke akustische Entkopplung von der Außenwelt.

Diese Eigenschaft hat zwei Seiten.

Bei Verkehrslärm oder einer engen Nachbarschaft ist die gute Schalldämmung natürlich ein großer Vorteil.

Wenn aber am Sonntagmorgen die Vögel auf meiner Terrasse zwitschern, empfinde ich dieselbe Schalldämmung als Verlust.

Deshalb sind für mich großflächige Schiebeelemente in der Front ein wichtiges Element eines Wintergartens.

Sie lassen sich in wenigen Sekunden öffnen und können fast 50 Prozent der Frontfläche freigeben. Dadurch entsteht akustisch eine Situation, die eher dem Sitzen unter einem Vordach mit seitlichem Windschutz entspricht.

Viele Kunden empfinden es außerdem als sehr angenehm, dass sich außen laufende Insektenschutz-Schiebetüren mit der Außenbeschattung kombinieren lassen.

So kann man den Wintergarten bei Bedarf weit öffnen, ohne gleichzeitig auf den Schutz vor Insekten verzichten zu müssen.

Wo ist der Haken?

Natürlich: bei den Kosten.

Das ist richtig.

Einen integrierten, hochisolierten Wintergarten kann man nicht zum gleichen Quadratmeterpreis bauen wie einen einfach verglasten Sommergarten.

Aber zwei Punkte relativieren diesen Kostenunterschied erheblich.

1. Der Wintergarten schafft echten Wohnraum

Ein integrierter Wintergarten ist im Gegensatz zu einem einfach verglasten Vorbau echter, dauerhaft nutzbarer Wohnraum.

Das wirkt sich unmittelbar auf den Wert der Immobilie aus. Während ein integrierter Wintergarten hoher Qualität grundsätzlich den Wert erhöht und als zusätzliche Wohnfläche behandelt wird, besteht bei einem einfach verglasten Vorbau ein hohes Risiko, dass ein potenzieller Käufer sein Angebot um „fiktive Abrisskosten“ mindert.

2. Ein integrierter Wintergarten kann bei gleichem Nutzen kleiner sein

Der zweite Punkt wird häufig unterschätzt:

Ein integrierter Wintergarten kann deutlich kleiner sein als ein eigenständiger Kaltwintergarten.

Bei einem Kaltwintergarten, der vollständig vom Wohnraum getrennt ist, benötigt man beispielsweise eine Grundfläche von etwa 5 × 3 Metern, damit mehrere Personen dort bequem an einem Tisch sitzen können.

Bei einem integrierten Wintergarten ist das anders.

Durch die Verbindung mit dem bestehenden Wohnzimmer entsteht bereits durch eine relativ geringe zusätzliche Tiefe ein großzügiger zusammenhängender Aufenthaltsbereich.

Ein Beispiel:

Ein Wintergarten mit nur etwa 1,30 Metern Tiefe und 5 Metern Breite kann den vorhandenen Wohnraum erheblich erweitern.

Selbst für mich war es überraschend, als ich einmal in einem solchen Wintergarten saß. Ich befand mich etwa 1,50 Meter vom Glasdach entfernt im ursprünglichen Wohnzimmer und konnte trotzdem noch ohne Einschränkung in den Himmel und in den Garten sehen.

Damit entsteht bei einem nur 1,30 Meter tiefen Wintergarten ein Bereich von etwa

1,30 m + 1,50 m = 2,80 m Tiefe

über die gesamte Breite, in dem man den freien Blick nach außen und die besondere Helligkeit des Wintergartens erleben kann.

Bei 5 Metern Breite sind das rund 14 m² zusammenhängender Wohnbereich mit uneingeschränktem Blick nach draußen.

Das bedeutet: Für einen integrierten Wintergarten muss häufig deutlich weniger zusätzliche Grundfläche gebaut werden als für einen eigenständigen Kaltwintergarten.

Und genau das verschiebt die Kostenbilanz deutlich zugunsten der integrierten Lösung.

Was ist für Ihr Haus die richtige Lösung?

Ob Vordach, Sommergarten, Kaltwintergarten oder integrierter Wintergarten sinnvoll ist, hängt letztlich von Ihrer konkreten Wohnsituation, der Ausrichtung, der vorhandenen Terrasse und natürlich von Ihren persönlichen Vorstellungen ab.

Wenn Sie wissen möchten, wie die verschiedenen Lösungen bei Ihrem Haus aussehen und welche Kosten tatsächlich entstehen, erstellen wir Ihnen gerne ein konkretes Angebot.

Das kostet Sie zunächst nur einen Anruf.

(Warnung: Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, kann sich ein Teil Ihres Geldes in Lebensqualität verwandeln.)

Der Autor

Jürgen Schlenz, Dipl.-Ing. (FH)

Jürgen Schlenz plant und baut seit 1989 Wintergärten in Baiersdorf, seit 2000 ist das sein Hauptgeschäft. Er wohnt seit über 20 Jahren selbst in einem Wintergarten und besitzt ein Glasvordach mit 9 Metern Durchmesser.

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